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Quer durch in Wien

Kulturhistorische Streifzüge

Wien: Czernin Verlag 2017

Dritter Teil der urbanistischen Studien über Wien. Im Mittelpunkt stehen auch diesmal wenig beachtete alltagshistorische Facetten der Stadt, von Monumentaluhren, Rolltreppen und Paternoster über Wetterhäuschen, Donauturm und Hollywoodschaukel bis hin zu Schwimmveranstaltungen im Donaukanal, Balkone als Bühne im öffentlichen Raum und dem erotischen Wien bei Nacht. Erneut geht es um die Wahrnehmung der Stadt mit allen Sinnen in Geschichte, Gegenwart, aber auch Zukunft. Wie wird Wien angesichts des rasanten Technologiewandels morgen klingen? Wie wird die Stadt im neuen künstlichen Licht aussehen? Wie werden wir uns als Stadtmenschen verändern? Mehr ...

 

 

 

 

 

 

 

 
 

Wien - Die Stadt und die Sinne

Reportagen und Feuilletons um 1900

Herausgegeben und mit einem Nachwort von Peter Payer

Wien: Löcker Verlag 2016

„Der Mensch von heute muß tausend Dinge wissen, tausend Dinge gleichzeitig überdenken, tausend Sinneseindrücke, die auf ihn gleichzeitig einstürmen, verarbeiten. Ist er's nicht imstande, dann ist er seiner Zeit nicht gewachsen, er bleibt zurück und kommt - wenn überhaupt - als letzter ans Ziel." So beurteilt die liberale Wiener Tageszeitung "Die Zeit" im Jahr 1910 den steigenden Anpassungsdruck an das Leben in der Großstadt. Die tradierten Formen der Wahrnehmung waren auf dem Prüfstand und - ähnlich wie heute - in tiefgreifendem Umbruch begriffen. Die Publikation zeigt beispielhaft Zusammenhänge zwischen urbaner Entwicklung und Sinneswahrnehmung auf. Mehr ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

Die synchronisierte Stadt

Öffentliche Uhren und Zeitwahrnehmung, Wien 1850 bis heute

Wien: Holzhausen Verlag 2015

„Der moderne Geist ist mehr und mehr ein rechnender geworden. So ist die Technik des großstädtischen Lebens überhaupt nicht denkbar, ohne dass alle Tätigkeiten und Wechselbeziehungen aufs pünktlichste in ein festes, übersubjektives Zeitschema eingeordnet würden." (Georg Simmel, 1903). Ab Mitte des 19. Jahrhunderts sind in Wien immer häufiger öffentliche Uhren anzutreffen. Sie fungieren als Repräsentationen geistlicher wie weltlicher Machtträger und helfen mit, den Alltag der Bevölkerung zu synchronisieren und die vielfältigen Aktivitäten in der rasch wachsenden Großstadt aufeinander abzustimmen. Wobei Uhrentypen mit unterschiedlichsten Antriebsmechanismen entwickelt werden: Mehr ...

 

 

Nominiert als

"Wissenschaftsbuch des Jahres"

 

 

 

 

 
 

Unterwegs in Wien

Kulturhistorische Streifzüge

Wien: Czernin Verlag 2013

Vom Wiener Humor und vergessenen Künstlern, von öffentlichen Personenwaagen und der legendären Würfeluhr, vom Geschmack und dem Klang der Stadt: So facettenreich wie die Großstadt selbst sind die Themen dieses Buches. Im Zentrum des zweiten Bandes der kulturhistorischen Streifzüge durch Wien stehen auch diesmal bisher wenig beachtete Aspekte des Alltagslebens, historische und gegenwärtige Wahrnehmungs-Splitter, zusammengefügt zu einem Kaleidoskop, mit dem Ziel, etwas über das besondere Wesen Wiens und seiner Bewohner zu vermitteln. Wie wurde Wien, was es heute ist? Mehr ...

 

 

 

 

 

 

 
 

Eduard Pötzl: Großstadtbilder

Reportagen und Feuilletons - Wien um 1900.

Herausgegeben und kommentiert von Peter Payer

Wien: Löcker Verlag 2012

Eduard Pötzl (1851-1914) war einer der populärsten Journalisten seiner Zeit. Vier Jahrzehnte lang war er für das "Neue Wiener Tagblatt" tätig, für das er mehr als tausend Artikel schrieb. Als einer der humorvollsten Feuilletonisten der Jahrhundertwende thematisierte er mit spitzer Feder die Großstadtwerdung Wiens und die damit einerhergehenden Veränderungen des Alltagslebens, aber auch spezifische Wiener Typen und Modernisierungstendenzen in Kunst und Technik. Seine Artikel erfreuten sich größter Beliebtheit, Karl Kraus bezeichnete Pötzl einmal als den "humorvollsten Beobachter und klügsten Kritiker". Mehr ...

 

 

 

 

 

 

 
 

Der Donaukanal

Die Entdeckung einer Wiener Stadtlandschaft (gem. mit Judith Eiblmayr)

Wien: Metroverlag 2011

„Wien liegt am Donaukanal und nicht an der Donau“, stellte der Schriftsteller Friedrich Torberg Anfang der 1980er-Jahre unmissverständlich klar. Wie gebannt hatte man jahrhundertelang auf den großen europäischen Strom geblickt und dabei geflissentlich seinen stadtnächsten Abzweigung, die „kleine Donau“, übersehen. Lange Zeit war der Kanal als überlebenswichtige Verkehrsader an der Stadt vorbeigeflossen, allenfalls die Mauern der mittelalterlichen Befestigungsanlagen gleichsam nur touchierend, ehe er im 19. Jahrhundert, im Zuge der Großstadtwerdung von Wien, in das Gemeindegebiet integriert wurde. Mehr ...

 

 

 

 

 
 

Filme malen

Der Wiener Plakatmaler Eduard Paryzek (Hg.)

Salzburg: Pustet Verlag 2010

Wien nach 1945: Bunte Filmplakate durchbrechen die graue Umgebung der von Schutt und Ruinen gezeichneten Stadt. An den Bretterzäunen der eingeplankten Baustellen, an den Fassaden der in Eile wiedereröffneten Kinos, an immer mehr Orten sind jene großformatigen Ankündigungen zu sehen, die ersehnte Abwechslung im für viele schwierigen Alltag verheißen. Die Plakate stammen nicht selten aus dem Atelier von Eduard Paryzek (1915-1998), einem der produktivsten Filmplakatmaler der Nachkriegszeit. Mehr ...

 

 

 

 

 

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Julius Rodenberg: Wiener Sommertage

Herausgegeben und mit einem Nachwort von Peter Payer

Wien: Czernin Verlag 2009

Das im Jahr 1875 erschienene Buch "Wiener Sommertage" ist ein bemerkenswertes Zeugnis Wiener Stadtgeschichte. Geschrieben von dem renommierten Berliner Journalisten und Schriftsteller Julius Rodenberg (1831–1914), also mit dem Blick von "außen", dokumentiert es die Bemühungen Wiens zur "Weltstadt" aufzusteigen und seine Position unter den führenden europäischen Großstädten zu behaupten. Stilistisch gekonnt und mit feiner Ironie, nähert sich Rodenberg dem Wesen der Stadt, erforscht er voll Neugier deren Bewohner, Gebäude, Straßen und Plätze. Mehr ...

 

 

 

 

 

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Else Spiller: Slums.

Erlebnisse in den Schlammvierteln moderner Großstädte.
Herausgegeben und mit einem Nachwort von Peter Payer

Wien: Czernin Verlag 2008

Die Schweizer Journalistin Else Spiller (1881-1948) war eine der ersten Frauen, die die Elendsviertel der europäischen Großstädte aufsuchte. Aufgerüttelt durch den Anblick des Kinderelends in Wien, erkundete sie – in Begleitung der europaweit tätigen Heilsarmee – die „Schlammviertel“ von Amsterdam, London, Paris, Köln, Dresden, Berlin, Hamburg und Kopenhagen, tief ergriffen von den dort herrschenden Zuständen. Mehr ...

 

 

 

 

 

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Blick auf Wien

Kulturhistorische Streifzüge

Wien: Czernin Verlag 2007

Wie hat sich der Alltag des "Großstadtmenschen" in den letzten beiden Jahrhunderten verändert? Diese Frage steht im Zentrum des Buches, das eine Auswahl von rund dreißig Essays versammelt. Von den Säulen des Herren Litfaß, über die Musik von Anton Karas und ein Tier namens Auguste bis hin zum Geruch der Großstadt und dem Leben unter der Stadt. Der Autor beschreibt ein großteils unbekanntes Wien und spürt seinen Nuancen und Zwischentönen nach. Mehr ...

 

 

 

 

 

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Sauberes Wien

Stadtreinigung und Abfallbeseitigung seit 1945 (Hg.)

Wien: Holzhausen Verlag 2006

Wien funktioniert. Diese simple Feststellung hat nicht zuletzt mit einem entscheidenden Faktor zu tun: der Sauberkeit in der Stadt. Sauberkeit ist uns zu einem Gradmesser für Wohlstand und Lebensqualität geworden, für Sicherheit und Stabilität, für soziale und politische Konfliktbeherrschung. Wie hat sich Wien das Image der "sauberen Stadt" nach dem Zweiten Weltkrieg erarbeitet? Welche Etappen dieser Entwicklung gab es? Mehr ...

 

 

 

 

 

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Ansichtssachen

Die Vorstadt in privaten Fotografien, Wien-Brigittenau 1945-1980

Wien: Verlag Punkt 2005

Neben den offiziellen Stadtbildern gibt es seit 1945 eine zunehmende Anzahl an privaten Fotografien, in denen sich andere, subjektive und selektive Blick auf die Stadt widerspiegeln. Eine Auswahl dieser persönlichen "Ansichten" und Kommentare zum Alltag in der Vorstadt stellt dieses Buch erstmals der Öffentlichkeit vor. Im Zentrum steht der 20. Wiener Gemeindebezirk als Beispiel für jene vorstädtischen Zonen, die in den ersten vier Nachkriegsjahrzehnten einen gewaltigen Modernisierungsschub erfuhren. Mehr ...

 

 

 

 

 

 

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Hungerkünstler

Eine verschwundene Attraktion

Wien: Sonderzahl Verlag 2002

Seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert traten so genannte "Hungerkünstler" in den USA und später auch in Europa auf. Die enorme, uns rückblickend kurios und befremdend anmutende Faszination, die diese absichtlich hungernden Menschen auf das zeitgenössische Publikum ausübten, steht im Mittelpunkt des Buches. Am Beispiel berühmter Hungerkünstler, die in Wien auftragen, werden die gesellschaftlich-kulturellen Rahmenbedingungen untersucht, die diese spezielle Unterhaltungsform zur Modeerscheinung werden ließen. Mehr ...

 

 

 

 

 

 

 

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Leben, Meinungen und Wirken der Witwe Wetti Himmlisch

Memoiren einer Wiener Toilettefrau um 1900.
Neu herausgegeben und mit einem Nachwort von Peter Payer

Wien: Löcker Verlag 2001

Wetty Himmlisch. Schon der Name lässt uns neugierig schmunzeln, verströmt jenes typisch wienerische Odeur, welches diesen erstmals im Jahr 1906 erschienenen Memoiren ihr besonderes Gepräge verleiht. Es ist ein recht eigentümliches Bild der Stadt Wien und ihrer Bewohner, das hier vor uns ausgebreitet wird. Eine verborgene Welt wird enthüllt, ebenso geheimnisvoll wie anrüchig: die "Kehrseite des Lebens", repräsentiert durch die öffentlichen Bedürfnisanstalten mit ihren zum "Wiener Original" stilisierten Wartefrauen und den oft nicht minder skurrilen "Gästen". Mehr ...

 

 

 

 

 

 

 

 

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Unentbehrliche Requisiten der Großstadt

Eine Kulturgeschichte der öffentlichen Bedürfnisanstalten von Wien

Wien: Löcker Verlag 2000

"Im vorigen Jahrhundert noch war's, daß gewisse Männer oder Weiber, mit einer wohl verdeckten Butte auf dem Rücken oder auf dem Schiebkarren, durch die belebtesten Straßen zogen mit dem ungenirten Appell an die Passanten: 'Wer will, wer mag um ein Kreuzer in mein' Butten –!' Derjenige, welchem dieser Volksruf genehm war, begab sich mit dem Mahner etwas abseits und that, was er nicht lassen konnte; fast so frank und frei, wie der Mailänder auf dem Domplatze, oder der eingeborene Araber in der eleganten Schubra zu Kairo. Mehr ...

Buchtitel: Unentbehrliche Requisiten der Großstadt
 

 

 

 

 

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Der Gestank von Wien

Über Kanalgase, Totendünste und andere üble Geruchskulissen

Wien: Döcker Verlag 1997

Wie riecht Wien? Wie hat sich die heutige Geruchsarmut in der Stadt herausgebildet? Derartige Fragen stehen im Mittelpunkt dieser Kulturgeschichte Wiens, die den olfaktorischen Veränderungen des öffentlichen Raumes der letzten beiden Jahrhunderte nachspürt. Zentrale Strategien der Desodorisierung werden beschrieben und in ihren medizinischen, sozialen, politischen und ökonomischen Verflechtungen analysiert. Dabei richtet sich das Hauptaugenmerk auf die üblen, als bedrohlich empfundenen Gerüche, die Entwicklung und Gestaltung der Stadt ebenso prägten wie Alltag und Mentalität ihrer Bewohner. Mehr ...

 

 

 

 

 

 

 

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Das Kosmos-Kino

Lichtspiele zwischen Kunst und Kommerz (gem. mit Robert Gokl)

Wien: Verlag für Gesellschaftskritik 1995

"Kinematographentheater", "Biographentheater", "Electrotheater", "American Bioscope" ... Immer häufiger tauchten vor dem Ersten Weltkrieg Schauplätze eines bisher nie gesehenener "Licht-Spiele" auf. Kinos etablierten sich an fixen Spielstätten, avancierten zu einem zentralen Bestandteil urbaner Unterhaltungs- und Alltagskultur. Das 1914 in Wien-Neubau eröffnete "Kosmos-Theater für wissenschaftliche und künstlerische Kinematographie" wandte sich mit seinem Programm von Anfang an gegen den vorherrschenden Trend, das Publikum nur unterhalten zu wollen. Mehr ...

Buchtitel: Das Kosmos-Kino