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Blick auf Wien

Kulturhistorische Streifzüge

 

Wien: Czernin Verlag 2007
(255 S., ca. 100 Abb.)

Mit einem Vorwort von Wolfgang Kos.

 

Wie hat sich der Alltag des "Großstadtmenschen" in den letzten beiden Jahrhunderten verändert? Diese Frage steht im Zentrum des Buches, das eine Auswahl von rund dreißig Essays versammelt. Von den Säulen des Herren Litfaß, über die Musik von Anton Karas und ein Tier namens Auguste bis hin zum Geruch der Großstadt und dem Leben unter der Stadt. Der Autor beschreibt ein großteils unbekanntes Wien und spürt seinen Nuancen und Zwischentönen nach. Die kulturhistorischen Stadterkundungen geben neue Einblicke in die Geschichte Wiens und seiner Bewohner - und das aus unterschiedlichsten Perspektiven: von der Höhe herab, in den Untergrund hinein, in die Vorstadt hinaus. Gerade letzterer wird besondere Beachtung geschenkt, manifestierten sich doch hier die sozialen, kulturellen und ökonomischen Transformationen der Moderne besonders deutlich.

 

Inhalt:
Blick auf Wien - Respektsperson Hausmeister - Vom Leben unter der Stadt - Die brotloseste aller Künste - Ein Tier namens Auguste - Wiener Laufer - Wie riecht Wien? - Des Mannes letzte Bastion - Für Personen beiderley Geschlechts - Morgenstunde - Staub im Munde - Die Stadt gibt den Bürgern Körbe - Die Säulen des Herrn Litfaß - Aufbruch ins Lärmzeitalter - Salamini! Kesö! - Die Sprache der Glocken - Gruß der Großstadt - Der Siegeszug des Automobilismus - Hupen verboten! - Der Weg durch die Luft - Die Reichsbrücke - ein Stück Österreich - Beim Wirtn - Audiovisuelle Nahversorger - Lichtspiele zwischen Kunst und Kommerz - Alltag im Abseits - "Endlösung" eines Bezirks - Fotografische Nachrichten aus der Vorstadt - Helfen wir Kolaric! - Anton Karas-weltberühmt - Westbahnhof bei Nacht.

 

Pressestimmen:
Überzeugend weist Payer nach, dass man gerade an scheinbaren "Kleinigkeiten" - in Musils berühmtem Diktum - "den Gang einer Stadt erkennen kann". Aber nur dann, wenn man sie gut kennt.
(Wolfgang Kos, Direktor Wien Museum)

Payer verarbeitet vielfältige Quellen, legt Augenmerk auf Alltägliches und Skurrilitäten und gewährt nebenbei Einblicke in die Geschichte der Zivilisation und der Sinne, und in diejenige Wiens sowieso. (Der Falter/Stadtzeitung Wien)

Man kann von diesen gediegen recherchierten Stimmungsbildern einer vergangenen Epoche nie genug bekommen. (Wiener Geschichtsblätter)

 

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