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Auf nach Wien

Kulturhistorische Streifzüge

 

Wien: Czernin Verlag 2021
(264 S., 125 Abb.)

Mit einem Vorwort von Wojciech Czaja.

 

Der vierte Band der urbanistischen Erkundungen versammelt erneut bislang wenig beachtete Personen und Alltagsfacetten der Stadt: von Trinkbrunnen, Leuchttürmen und Pollern über die ersten Elektrobusse, Garagen, Warenhäuser und Leuchtreklamen der Kinos bis hin zu Ludwig Hirschfeld und den frühen Feuilletonistinnen von Wien. Specials widmen sich der Corona-Krise und dem Terrorattentat im November 2020.

Vorgestellt werden 28 Feuilletons, die in den letzten Jahren zumeist in der Presse und der Wiener Zeitung erschienen sind. Das Leitmotiv dazu stammt diesmal von der deutschen Schriftstellerin Monika Held: "Nur auf den Wegen, die du täglich gehst, begreifst du, wo du wirklich bist."

 

Inhalt:
Typisch wienerisch - Als man Luft in Flaschen füllte - Schaufenster für alle - Die Stadt als Event - Tausend Lampen für Franz Joseph - Nacht ohne Finsternis - Wo Innovation auf Sensation traf - Ein Blick in Vergangenheit und Zukunft - Geräuschloser Fortschritt - In der großen Wiener Stille - Akustische Rückzugsorte - In der Mitte und doch am Rand - Die Entzauberung einer Straße - Maritime Sehnsüchte - Den Durstigen dieser Stadt - Vom "Sehnen ins Kühle" - Mehr Poller müssen her - Autos in die Tiefe! - Modernisierung einer Metropole - Zwischen Drama und Revue - Am Anfang war Betty Paoli - Autonomie in Kugelform - Wenn Pflanzen Paternoster fahren - Der Mist und sein Vesuv - Imperiale Signatur der Stadt - Versuch zu begreifen - Eine Stadt sucht ihre Menschen - Zurück ans Wasser.

 

Pressestimmen:

Der Stadthistoriker Peter Payer ist die perfekte Personalunion aus wissenschaftlichem Maulwurf und literarischer Gazelle. Damit spricht "Auf nach Wien", eine vielseitige Zeitmaschine ins Gestern und Heute dieser Stadt, eine Einladung aus, der man sich unmöglich entziehen kann. (Wojciech Czaja, Vorwort)

Peter Payers Bücher beschäftigen sich mit Alltagsgeschichte und sind voller interessanter Schmankerln. (...) "Auf nach Wien" ist als Empfehlung zu verstehen." (Dirk Stermann)

Peter Payer hat einen besonderen Blick auf Wien. (...) Seine Essays sind Anleitungen zum Sehen, zum Hinschauen, zum intensiveren Kennenlernen von Wien. Seine profunde Recherche macht jeden Artikel zur Entdeckungsreise, selbst eingefleischte Wienkenner werden hier noch Neues entdecken. (...) Man kann kaum satt werden an diesen Beiträgen, die unter die Rubrik "Wien für Fortgeschrittene" fallen. (Das Waldviertel)

 

 

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